Ein paar coole autor verlag Bilder:
1940 – dr. otto croy : das porträt

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autor: dr. otto croy. erschienen: 1940. zitat: "Das Profil des Menschen zeigt in allererster Linie die rassischen Merkmale. Das liegt daran, dass der Knochenunterbau im Profil am deutlichsten sichtbar wird. (…) Es ist kein wunder, wenn man als die Dutzendlösung am häufigsten Aufnahmen im Dreiviertelprofil sieht,– jener Kopfansicht, die sowohl die rassischen als auch die persönlichen Merkmale des betreffenden Menschen am deutlichsten in einer Aufnahme zum Ausdruck bringt." (S. 74) – "Das Finden der richtigen Ansicht des Kopfes muss bei einem Mann nach anderen Gesichtspunkten vorgenommen werden als bei einer Frau. Bei einem Mann ist die Stirn das Wichtigste." (ebd.)
Fotos von Otto Croy auf der orf-Homepage.
Auf den Seiten der Stadt Wien wird für das Jahr 1962 der 60. Geburtstag von Dr. Otto Croy, des "Bahnbrechers der wissenschaftlichen Fotografie", als eines der wichtigsten Ereignisse / Jubiläen angeführt.
dass "der große fotograf otto croy" (zitat) schon vor dem krieg tätig war, erwähnt auch erich klein im falter nicht.
Autor sucht Verlag

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du bist ja so eine art nazi-restbestandstrüffelschwein! gut so.
naja, eigentlich wollte ich in dem laden nur gebrauchte fernseher anschaun …
erich klein ist überhaupt seltsam
naja, man kann ja nicht vor jedem dreispalter jedermanns politische gesamthistorie recherchieren: aber grad hier ist mir die unbefangene nennung etwas ungeschickt erschienen, weil in sachen dokumentation von nachkriegsszenen der propagandismus der amerikaner dem realistischen duktus von croy und kollegen gegenübergestellt wird … so als sei das eine ein belang-diktiertes, das andere aber ein unverstelltes bild der zeit.
er war vor langer zeit einmal bei mir auf einem fest und hat ein paar flaschen wodka geleert und seitdem kennt er mich nicht mehr *g na egal, aber seine artikel sind so schwammig, als ob sie jeden moment in sich selbst zerfielen, ganz egal, worüber er schreibt. ob er nur schlecht recherchiert hat oder so naiv ist, kann ich nicht sagen; dass er rechts ist, wollen wir ihm ja nicht unterstellen.